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Arbon, 26. Oktober 2016

Anpassungen im Arboner öV-Angebot

Auch der bevorstehende Fahrplanwechsel Mitte Dezember bringt Anpassungen im öV-Angebot auf Arboner Stadtgebiet mit sich. Markanteste Neuerung ist die Inbetriebnahme des neuen Bushofs beim Hamel-Gebäude. Des Weiteren ergeben sich Veränderungen bei den Bushaltestellen.

Das Arboner Stadtgebiet ist vergleichsweise gut durch den öffentlichen Verkehr (öV) erschlossen. Rund 80 Prozent der Arboner Einwohnerinnen und Einwohner wie auch der Arbeitsplätze befinden sich innerhalb des Einzugsgebiets, also näher als 400 Meter an einer Bushaltestelle oder näher als 800 Meter an einer Bahnhaltestelle bzw. einem Bahnhof. Erhebliche Verbesserungen der öV-Situation brachte im Dezember 2014 die Einführung von direkten Postautokursen zwischen Arbon und St.Gallen, die von Montag bis Freitag halbstündlich verkehren. Gleiches gilt für die Verdichtung der Fahrpläne der AOT-Buslinien 940 und 941, die versuchsweise ein Jahr später in Kraft trat.

Bushof als neue Drehscheibe für den öV

Auch der bevorstehende Fahrplanwechsel bringt Neuerungen für die öV-Situation in Arbon mit sich: Als zentrale Drehscheibe wird am 11. Dezember 2016 der neue Bushof in Betrieb genommen. Aufgrund ihrer unmittelbaren Nähe zum Bushof wird die Bushaltestelle „Novaseta“ aufgehoben. Die Inbetriebnahme des Bushofs bringt auch Änderungen in den Streckenführungen der Postautolinie 200 und der AOT-Linie 941 mit sich: Diese Busse verkehren künftig über die NLK (Neue Linienführung Kantonsstrasse) und bedienen in der Folge die Bushaltestelle „Schloss“ in der Arboner Altstadt nicht mehr. Dass die Busse künftig die Bahngeleise nicht mehr überqueren müssen, erlaubt es ihnen, pünktlicher zu verkehren. Ausserdem nimmt dadurch die Verkehrsbelastung in der Altstadt weiter ab. Gleichzeitig hat die Anpassung aber zur Folge, dass die Altstadt über keine Bushaltestelle mehr verfügt. Aus diesem Grund war der Stadtrat mit dem vom Kanton gefällten Entscheid zunächst in keiner Weise einverstanden. Der Stadtrat kann in Bezug auf die öV-Verbindungen lediglich über
Stellungnahmen, Vorschläge und Anträge versuchen, Einfluss geltend zu machen. Es hat sich aber gezeigt, dass die Bushaltestelle „Schloss“ von einer deutlich zu geringen Zahl Aus- und Zusteigenden genutzt wird und die erwähnte Anschlusssicherheit nicht gewährleistet werden kann. Auch die medizinischen Angebote in der Nähe werden offenbar vergleichsweise wenig mit dem öffentlichen Verkehr besucht. So hat der Stadtrat nach genauer Prüfung der Ausgangslage dem Schritt zugstimmt.

Erschliessung des Landquart-Quartiers

Ebenfalls im Dezember wird mitten im Landquart-Quartier – an der Roggwilerstrasse – eine neue Haltestelle in Betrieb genommen, die von der Schnell-Postautolinie 201 bedient werden wird. Diese neue Haltestelle erschliesst neu den öffentlichen Verkehr für 50 Einwohnerinnen und Einwohner sowie 350 Arbeitsplätze. Eine weitere Verbesserung der Erschliessung soll mittelfristig durch die Verschiebung der Haltestellen „Wildpark“ und „Stachen“ an der St.Gallerstrasse erreicht werden.

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